Geschichte
Die Geschichte dieser interessanten Pflanze geht wahrscheinlich auf
6.000 Jahre vor Christus zurück. Sie wurde in den Bergen der Anden entdeckt,
wo sie auch heute noch wächst. Anfangs wurde sie vor allem von den
einheimischen Andenbewohnern verwendet, für die Maca die einzige essbare
Pflanze war, die in so großer Höhe wuchs. Aufgrund ihrer stärkenden Wirkung
und ihrer Widerstandsfähigkeit gegen die rauen Bedingungen in großen Höhen
gilt sie traditionell als gottgesandte Pflanze. Aufgrund des Aberglaubens hat
sich die Maca ihren Spitznamen „ die vom Himmel herabgesandte Kraftpflanze“
gesichert. Die erste schriftliche Beschreibung dieser Pflanze wurde 1553 von
dem spanischen Chronisten Ciezao de Leon veröffentlicht, der die Pflanze auf
seiner ersten Reise nach Peru entdeckte. Er mochte die Pflanze so sehr, dass er
sie auf seiner Rückreise nach Spanien mitnahm. Infolge dieses Ereignisses
verbreitete sich das Bewusstsein für diese Pflanze in ganz Europa und in
anderen Teilen der Welt.
Herkunft und Anbau
Diese aus Peru stammende zweijährige Pflanze wird zusammen mit den Rüben in
die Familie der Kreuzblütengewächse zugeordnet. In der Natur ist sie leicht zu
übersehen, da ihre oberirdischen Teile maximal eine Höhe von 15 Zentimetern
erreichen. Der unterirdische Teil der Pflanze ist die Knolle, die entweder
kugel- oder birnenförmig ist. Die Wurzel kann cremige, weiße oder gelbe
Färbung haben. Es gibt aber auch Sorten, deren Wurzeln eine dunkelrote bis
dunkelbraune Farbe haben. Aufgrund ihrer Beschaffenheit kann die Maca den harten
Gebirgsbedingungen wie der Kälte, dem starken Wind, dem geringen
Sauerstoffgehalt und der starken UV-Strahlung widerstehen. Durch ihre
Widerstandsfähigkeit wächst sie in Höhenlagen bis zu 4500 Metern über dem
Meeresspiegel, und das macht sie so einzigartig.
Zusammensetzung und Eigenschaften
Die Maca ist eine reichhaltige Quelle an Substanzen mit wohltuender Wirkung.
Das gelbliche Maca-Pulver zeichnet sich durch seinen typischen cremigen und
süßlichen Geschmack aus.
Empfohlene Dosierung
Täglich 1–3 Teelöffel (5–10 Gramm) mit Wasser, Saft, Milch, Brei,
Smoothies, Müsli oder anderen Lebensmitteln verrühren. Tägliche Einnahme der
peruanischen Maca: 5–10 g.
Hinweis:
- Überschreiten Sie die empfohlene Tagesdosierung nicht.
- Das Produkt ist nicht dazu bestimmt, eine abwechslungsreiche und ausgewogene
Ernährung zu ersetzen.
- Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
- Ungeeignet für Kinder unter 3 Jahre, schwangere und stillende Frauen.
- Trocken lagern, vor Wärme schützen.
Zum Schluss
- 100 % natürliche Zusammensetzung
- Geeignet für Veganer und Vegetarier
Verpackung
Sie können zwischen zwei Verpackungsvarianten wählen:
- in einer Papiertüte, 400 g Inhalt
- in Glasfläschchen, 120 g Inhalt
Herkunft: Peru
Quellen
[1] WANG, Sunan a Fan ZHU, 2019. Chemical composition and health effects of
maca (Lepidium meyenii). Food Chemistry. 288, 422–443.
[2] GAN, Jin et al., Korrelationen zwischen antioxidativer Aktivität und
Alkaloiden und Phenolen von Maca (Lepidium meyenii). Research Article. 10.
[3] F. GONZALES, Gustavo, 2012. Ethnobiology and Ethnopharmacology of
Lepidium meyenii (Maca), a Plant from the Peruvian Highlands. Review
Article. 10.
[4] GAN, Jin et al., 2017. Correlations between Antioxidant Activity and
Alkaloids and Phenols of Maca (Lepidium meyenii). Scientific reports. 10.
[5] GAN, Jin et al., 2017. Correlations between Antioxidant Activity and
Alkaloids and Phenols of Maca (Lepidium meyenii). Scientific reports. 10.
[6] HUANG, Yan-Jie, Xing-Rong PENG a Ming-Hua QIU, 2018. Progress on the
Chemical Constituents Derived from Glucosinolates in Maca (Lepidium meyenii).
Natural Products and Bioprospecting. 8, 405–412.
Es handelt sich um ein wirksames Adaptogen. Dadurch kann sich der Körper an
äußere Bedingungen wie etwa Stress, Müdigkeit oder Erschöpfung anpassen.
Gesundheitsbezogene Angaben aus der sog. ON HOLD-Liste:
• Körperliche und geistige Gesundheit
• Ausdauer
• Vitalität
• Fruchtbarkeit
ON HOLD-Liste – Eine Liste der Stoffe und ihrer Auswirkungen auf die
Gesundheit, die der EFSA zur Bewertung vorgelegt wurden, zu denen die EFSA
jedoch noch kein Sachverständigengutachten abgegeben oder die EG noch keine
Entscheidung getroffen hat. Wir weisen darauf hin, dass diese Angaben
vorübergehend sind.