SCHWARZER PFEFFER GANZ
Unverwechselbar, scharf, würzig bis stechend, so ist unser
schwarzer Pfeffer. Seine Bällchen können zu verschiedenen Suppen, Soßen,
Gemüse- und Hülsenfruchtgerichten hinzugefügt werden. Frisch gemahlen auch
in die Salaten und Gemüseaufstrichen.
Der Anbau erfolgt nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus.
GESCHICHTE
Dank Alexander von Makedonien
Obwohl der Pfeffer heute in fast jedem Haushalt alltäglich ist, war dies
nicht immer der Fall. Seit Tausenden von Jahren war es das Vorrecht der Reichen
und lange Zeit sogar ein Zahlungsmittel. Und obwohl er ursprünglich aus Indien
stammt, würzen wir Europäer mit ihm auch dank der Verdienste von
Alexander von Makedonien.
ZUSAMMENSETZUNG
Getrocknete Pfefferbaum-Beeren
Pfefferbaum (Piper nigrum) – eine Kletterpflanze, die in Indien
beheimatet ist. Sie ist besonders wegen ihrer würzigen Beeren begehrt, die
unreif und grün geerntet werden. Die daraus resultierende dunkle Farbe
wird erst nach zehn Tagen Trocknung erreicht.
Stechendes Piperin
Die Stärke von schwarzem Pfeffer liegt in der synergetischen Kombination
vieler natürlich enthaltener Substanzen. Das stechende Alkaloid
Piperin gilt jedoch als das wichtigste. [1, 2]
ANWENDUNG
Geeignet für Suppen, Saucen, Gemüse- und Hülsenfruchtgerichte…
Unser schwarzer Pfeffer hat einen unverwechselbaren, scharfen bis
stechenden Geschmack. Seine Bällchen können zu verschiedenen Suppen,
Soßen, Gemüse- und Hülsenfruchtgerichten hinzugefügt werden, frisch
gemahlen auch in die Salaten und Gemüseaufstrichen.
URSPRUNGSLAND
Vietnam
QUELLEN
[1] Zoheir, A. D.; Aftab, A. Medicinal & Aromatic Plants. A Review on
Therapeutic Potential of Piper nigrum L. (Black Pepper): The King of Spices
2014, 3 (3), 1–6.
[2] Ahmada, N.; et al. Asian Pacific Journal of Tropical Biomedicine.
Biological role of Piper nigrum L. (Black pepper): A review
2012, 2 (3), 1945–1953.