Facettierter Obelisk aus Schungit
Der Schungit hat eine positive Wirkung auf die Energiezentren des Körpers
und damit auf das Gleichgewicht des gesamten Organismus. Mit dem Obelisk lassen
sich Akupressurpunkte mechanisch zusammendrücken, was uns hilft, die negative
Energie und die Blockaden im Körper zu beseitigen und die Kraft und Harmonie
wiederherzustellen.
Er kann zur Harmonisierung der Umgebung verwendet werden – stellen Sie den
Obelisk auf den Boden in der Mitte des Zimmers (es wird nicht empfohlen, ihn
direkt unter das Bett zu stellen), zur Unterdrückung geopathogener Zonen, zur
Neutralisierung von Computer-, TV- und Wi-Fi-Strahlung.
Vorteile des Obelisk aus Schungit
- Er bindet die Schwermetalle, Erdölprodukte, Pestizide, Phenole, Tenside
,das Chlor und Ammoniak und andere organische und anorganische Substanzen.
- Filtert elektromagnetischen und hochfrequenten Strahlen.
- Verlangsamt die Oxidation.
- Ist leitend.
- Reichert das Wasser mit dem Natrium, Kalzium, Magnesium und weiteren
Mineralien und natürlichen Antioxidantien an.
- Reguliert den pH-Wert des Wassers auf einen Wert zwischen 7 und 7,5.
- Ist umweltfreundlich und für die menschliche Gesundheit unbedenklich.
- Ist korrosionsbeständig.
Ein Erdungsstein mit hoher Vibration
Der Schungit ist extrem erdend, es wird behauptet, dass
helfen kann, die kosmische Weisheit und die karmische Lektionen besser zu
integrieren, da seine hohe Vibrationen dabei helfen, den
spirituellen Körper auf die physische Ebene zu bringen.
Der Schungit ermutigt Sie, mehr zu lernen und Ihr spirituelles Wachstum
voranzutreiben. Er wird auch mit großen kosmischen Geheimnissen gleichgesetzt
und bringt das Licht durch die dunkle und ungewisse Zeiten.
Antioxidant, universelles Sorbens
Aufgrund seiner Struktur ist ein Schungit ein Mineraloid, ein nicht poröses
polyminaralisches Kohlenstoff Gestein, welches fast die Hälfte
der Elemente des Periodensystems enthält. Er ist ein undurchsichtiger
schwarzer Stein mit mehr oder weniger markanten Metallglanz. Der
Schungit ist etwa zwei Milliarden Jahre alt. Dieses
versteinerte Naturmaterial aus dem Meeresboden hat eine
außergewöhnliche Zusammensetzung, besondere Eigenschaften und eine breite
Palette an Verwendungsmöglichkeiten. Sein einzigartiges Erkennungsmerkmal
ist, dass es einen unkristallinen Kohlenstoff in der
ungewöhnlichen Form von Fullerenen enthält. Nach dem Diamant, Graphen und
Graphit ist das Fulleren die vierte bekannte Form des
Kohlenstoffs.
Das ist das wirkungsvollste bekannte Antioxidans und
gleichzeitig ein Universal-Sorbens.
Geschichte
Schungit hat den Namen nach seinem Fundort, dem karelischen
Dorf Schunga am Ufer des Onegasees, bekommen, wo er zum ersten
Mal entdeckt wurde.
Der Zar Peter der Große nutzte den Schungit für seine Armee
Schungit wird schon seit Anfangs des 18.Jahrhunderts als
Heilmittel eingesetzt. So richtete der Zar Peter der Große in Karelien
die ersten russischen Heilbäder ein und machte sich die
Eigenschaften des Schungits zunutze, um das Trinkwasser für
seine Armee zu reinigen.
Er kann nicht nur elektromagnetische und hochfrequente Strahlungen
herausfiltern
Ursprünglich wurde er hauptsächlich für die Gusseisenherstellung als
Ersatz für Steinkohlenkoks in den Hochöfen verwendet. Seitdem wurden neue
wertvolle Eigenschaften des Schungits entdeckt – absorbierend, bakterizid,
katalytisch, reduktiv-oxidativ sowie elektromagnetische- und hochfrequente
Strahlungen herausfilternd. Durch diese Eingenschaften konnte Schungit in
verschiedenen Bereichen der Wissenschaft, Industrie und
Technologie eingesetzt werden, und auf seiner Grundlage wurden
zahlreiche neue nanotechnologische Materialien entwickelt.
Schungit wird aufgrund seiner Eigenschaften in der
Wasseraufbereitung- und Reinigungstechnologie eingesetzt.
Außer in Russland ist die Aufbereitung und Filtration des Wassers mit Schungit
auch sehr in Norwegen, Schweden und Amerika verbreitet. Er wird zur
Reinigung des Wassers aus Brunnen, Reservoirs, Schwimmbädern und zur
Abwasserreinigung in den Kliniken eingesetzt.
Nordwestrussland ist die größte und älteste Quelle für
Schungit, weitere Fundorte befinden sich in Österreich, Indien, Kasachstan und
im Kongo.
Herkunftsland
Karelia